Ein Best of und eine Lesung

Als Autor ist man zwangsläufig in einer Liebesbeziehung mit seinem eigenen Buch. Das heisst, man kommt irgendwann in dieser Beziehung an einen Punkt, an dem man dem anderen die Pest an den Hals wünscht (dieser Zustand trifft meist irgendwo zwischen der Bearbeitung und dem zweiten Lektoratsgang ein).
Umso schöner ist es, wenn Leser das wiederfinden, was dem armen Autor bei der ganzen Bearbeitung verloren gegangen ist: dieses Besondere, das das Buch ausmacht, und den Spaß, den das Ganze macht. Im Fall von Triskelion-Grenzgänger war das Ka, von Happy End Bücher. Sie hat für das Magazin der Webseite tatsächlich eine SatzesLust-Liste zusammengestellt!
Was genau da drin steht, und was sie vom Buch hält kann man sich hier durchlesen: Happy End Bücher Magazin

Und wo wir gerade bei Grenzgänger sind: Am kommenden Samstag (30.07.) lese ich auf der Feencon aus Grenzgänger und *trommelwirbel* auch einen Auszug aus meinem Incubus, der im Sommer 2012 bei Heyne erscheint.
Weitere Infos findet ihr auf der Feencon Webseite.

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Ein Kommentar zu “Ein Best of und eine Lesung

  1. Ja, da hast du auch allen Grund, dich zu freuen. Da liest man ehrliche Begeisterung.

    Mir geht es übrigens ähnlich: Ich habe noch keinen meiner Romane komplett gelesen, nachdem er zwischen den Buchdeckeln war. Wenn es dann wichtige Gründe gibt, warum ich es wenigstens teilweise tun muss, fürchte ich mich fast ein wenig davor, den Deckel aufzuklappen.

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