Ein kleiner Ausblick

So, nachdem ich meine Projekte gerade ordne, habe ich auch gleich mal meine Facebookseite verschoben bzw. eine neue aufgemacht ( Facebookseite Nina Bellem ). Hintergrund ist, dass ich mich in Zukunft auf meine beiden Genre – Thriller und erotischer Liebesroman/Gay Liebesroman – konzentrieren möchte und im Zuge dessen auch versuchen werde, meine trizillionen Pseudonyme einzudampfen. Das heißt, in Zukunft werde ich nur noch unter Nina Bellem oder Nina Hunter veröffentlichen (ich versuche es zumindest ;))

Aus dem Grund habe ich auch einen zweiten Blog eröffnet. Die Wortklaubereien sollen sich mehr auf meinen Alltag als Schriftsteller konzentrieren; im PlusGeek quassle ich dann über alles weitere, was mich so interessiert (meist Klamotten, Spiele und Make-up…sehr viel Make-up ;)).

Schreibtechnisch sind auch einige Projekte in der Pipeline. Also, die hier:

– „Harem der Lust“ – eine mächenhafte Kurzgeschichtensammlung aus 1001 Nacht bzw. dem mittelalterlichen Indien. Das Buch erscheint 2015 im Bastei Lübbe Verlag und kam gerade frisch aus dem Lektorat (das heißt, ich bin mal wieder auf lustiger Füllwörterjagd… *hust*)

– „Namenloser spannender Erotikroman bei Lübbe“ – oooh, an dem habe ich jetzt schon wahnsinnig viel Spaß😀 Der kommt aber leider erst 2016  raus. Soweit ich da weitere Infos habe (Klappentext, Cover, Titel etc.) werde ich die natürlich hier als erstes posten (wie auch bei „Harem der Lust“ und allen anderen Projekten!)

– „erotische Gay Kurzgeschichte“ – die wird im kommenden Jahr erscheinen, allerdings nur als eBook. Wo und unter welchem Namen darf ich noch nicht verraten (psssscht).

– „Heartstrings“ – ein Gay New Adult Roman, der im Februar 2015 in der Romance Edition erscheint. Ich kann schon einmal veraten, dass es sich dabei nicht um den klassischen Coming-Out Roman handeln wird, aber Freunde von großen, intensiven Gefühlen werden hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen! (Ich gebe es ja zu, bei Chad und Jona schmachte ich selbst ein bisschen ;))

Es gibt also genug zu tun. Packen wir es …ach was, ich hol mir erst einmal einen Kaffee. Euch noch einen schönen Sonntag😀

Über den Tellerrand?

Im Moment häuft sich bei mir die Arbeit, unter anderem stecke ich noch immer tief in der Überarbeitung zu „Märchentod“, bastle an einer neuen Erotikbuchreihe, recherchiere für einen weiteren Thriller und sitze an einer Übersetzung. Ich habe also gut zu tun😉

Damit ich aber nicht irgendwann am Schreibtisch festwachse, geht es ab und an mal raus. Und bei einem dieser Spaziergänge fiel mir auf, wie sehr Autoren eigentlich in ihrem eigenen Klüngel stecken. Es ist meist nicht nur der Schreiber und sein Buch, sondern ein Mikrokosmos an Leuten, der an so einem Buch beteiligt ist. Ich meine jetzt nicht Lektoren, Verlage etc., die auf jeden Fall auch wichtig sind, aber die erst später ins Spiel kommen. Ich meine die ganzen Leute, die uns Autoren helfen, eine Geschichte zu entwickeln. Fast jeder Schreiber hat so genannte Beta- oder Testleser. Aber fast jeder Schreiber hat auch Bekannte oder Freunde, die selbst schreiben oder sich mit der Buchwelt beschäftigen, und mit denen er über neue Ideen entwickelt, sich ausheult, wenn die Geschichte stockt, oder die einen aufbauen, wenn einem das eigene Buch mal wieder um die Ohren fliegt. Diese Menschen sind unschätzbar wichtig, aber ich frage mich, ob es nicht auch einfach sehr bequem ist? Sollte man sich zuweilen mal mit Menschen über das eigene Buch oder das Schreiben austauschen, die einem bei dem Thema gar nicht sofort in den Sinn gekommen wären? Um neuen Input, ganz neue, unbekannte Sichtweisen zu finden? Versteht mich nicht falsch, ich halte es für sehr wichtig und gut, dass man die vertrauten Büchermenschen um sich hat (ich möchte meine um nichts auf der Welt eintauschen!), aber manchmal frage ich mich, ob es nicht mal hilfreich wäre, über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Was meint ihr?

Connichi – Manga Madness ;)

Die Connichi – bereits seit elf Jahren Treffpunkt für Zeichner, Bastler, Cosplayer und jeden anderen, der/die sonst noch was für Mangas und Konsorten übrig hat. Was also hiess: Ich will da auch hin😉

Zugegeben, es war nicht meine erste Connichi, aber ich bin in jedem Jahr wieder erstaunt über die ganzen kreativen Menschen. Fast jeder Besucher trägt ein selbstgemachtes Kostüm und im Manga und Bastel-Markt finden sich tausend hübsche, tolle, niedliche Kleinigkeiten und Bilder, die von den Standbesitzern selbst gestaltet wurden und dort verkauft werden.

Auch das Show- und Workshop-Programm hat nur so vor Kreativität gestrotzt. Besonders begeistert hat mich die Showgruppe Kira Kira Hikaru, die ein Tanz/Theaterstück zu Sengoku Basara aufgeführt haben, sowie Momantai mit ihrer Reise durch die Zeit.

Ich kam gar nicht aus dem Gucken und Staunen raus. Beispiel gefällig?😉

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Das Bild wurde von der anwesenden Künstlerin innerhalb der drei Connichi Tage fertiggestellt.

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Die bezaubernde Schnee aka Hanna, die mir (mal wieder) Unterschlupf und Taschenaufbewahrungsorte bereitstellte😉 Hier an ihrem Stand mit den von ihr erfundenen Mochi-Tierchen

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Ich bin ja auch so ein kleines Fangirl und musste mir Autogramme abholen😉 Guilt Pleasure noch vor offiziellem Eröffnungstermin beim Signieren meiner Doujis (haaach❤ )

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Auch die Ghostbusters waren vor Ort😉

So ganz aus Jux und Dollerei bin ich allerdings nicht auf der Connichi gewesen: vor Ort habe ich zwei Workshops über das erotische Schreiben und die möglichen Vermarktungschancen für das eigene Buch gegeben. Die Workshops selbst waren wirklich schön – die Teilnehmer waren interessiert, haben Fragen gestellt und ich wage sogar zu behaupten, dass der/die ein oder andere etwas aus den Workshops für sich mitnehmen konnte. Mir hat es auf jeden Fall einen riesigen Spaß gemacht😉 So sehr, dass ich im Februar noch einmal einen Workshop anbiete. Falls jemand Interesse hat: http://www.kerimaya.de/ws

Schmachten

Kennt ihr das Gefühl noch? Als ihr früher diesem einen speziellen Schwarm in der Schule nachgeschmachtet seid? Der Typ (oder das Mädel), mit dem man in die gleiche Klasse geht, den/die man hin und wieder mal auf Partys oder anderen Treffen sieht, mit dem/der man aber nie mehr als ein bisschen Small Talk ausgetauscht hat…Also diese unerreichbaren Zauberwesen, mit denen man in seinen Träumen schon den gesamten Himmel umgekrempelt hat, aber in der Wirklichkeit nicht einmal zum Händchenhalten kam.

Auch mein kleines Schriftstellerherz hat so einen Schwarm. Gut, das gestaltet sich vielleicht nicht ganz so kitschig, aber es gab immer diesen EINEN Verlag, zu dem ich unbedingt wollte. Mir gefallen die Bücher, die Mitarbeiter sind allesamt Schätzchen und alles andere passt auch. Dabei handelt es sich um – tadaaa – den Lyx Verlag!

So, und nu isses passiert – mein Schwarm hat mich nach einem Date gefragt😉 Will heissen, heute kam mein Vertrag für eine Novelle in der Lust de Lyx-Reihe. Der Inhalt ist mal ein bisschen was anderes – ich werde das erste mal seit langer Zeit wieder eine Gaygeschichte schreiben und ich muss zugeben, ich bin schon ziemlich aufgeregt😀

Erscheinen wird das gute Stück, neben fünf weiteren Novellen, als eBook im November.

PS: Es gibt sogar ein Folgedate und das ist ein bisschen größer als die Novelle. Dazu aber mehr, wenn alles unter Dach und Fach ist😉

Banchan – Spaß mit Reis ;)

Im Moment koche ich mich immer noch durch die koreanische Küche (und vergrabe mich in meinem Sprachkurs). Da nach dem letzten Post die Frage nach Rezepten kam (Hallo Bine und Riga ;)), wollte ich mal ein paar Anleitungen, frei nach meiner Mama, in den Raum werfen.

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Das heutige Rezepte ist ein sogenannte Banchan (bzw. Namul) – angemachtes oder eingelegtes Gemüse, das als Beilage zu gekochtem Rundkornreis greicht wird. Leider habe ich zum Ende hin vergessen Fotos zu machen, die reiche ich bei Interesse aber gerne nach. Dann wolle mer mal😀

Gurken Banchan

Einer meiner persönlichen Favoriten, vor allem im Sommer, weil es so schön frisch schmeckt. Für 2 Personen braucht man:

– 1 große Salatgurke/2-3 kleine Salatgurken (ich gebe zu, ich mag die kleinen lieber, die haben mehr Geschmack)

– 1-3 Esslöffel Sesamöl (hier sollte man ruhig ein bisschen mehr ausgeben – gutes Sesamöl riecht sehr intensiv und herrlich nussig!)

– 1 Teelöffel gemahlene Paprika (scharf) (gibt es in jedem türkischen Supermarkt)

– 1 Teelöffel Zucker

– 1 1/2 – 2 Löffel Essig

– Gerösteten Sesam

– Viel Salz😉

Zubereitung

Schneidet die gewaschene(n) Gurke(n) in möglichst dünne Scheiben. Ich habe leider keinen Hobel, aber es geht auch mit dem Messer ganz gut. Wichtig ist einfach nur, dass ihr die Scheiben so dünn wie möglich hinbekommt.

Schichtet die Gurkenscheiben anschliessend in einer Schüssel. WICHTIG! Auf jede Schicht kommt Salz. Wiederholt das bei jeder Schicht. Das Salz macht die Gurken mürbe und entzieht ihnen das Wasser und auch mögliche Bitterstoffe. Die Schüssel mit den Salzgurken lasst ihr einfach zugedeckt stehen, so circa 10-20 Minuten. (Keine Angst, falls die Gürkchen länger stehen, das tut denen nicht weh ;))

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Sobald ihr das Wasser abgegossen habt, drückt die mürben Gürkchen nochmal so richtig aus. Solange bis wirklich kein Wasser mehr beim rausdrücken herauskommt. (Sieht ein bisschen ekelig aus, ich geb’s ja zu ;))

Die ausgedrückten Gürkchen wandern in eine Schüssel. Jetzt kommen die restlichen Zutaten, bis auf das Sesamöl hinzu. Alles gut durchmischen. Erst, wenn alles vermischt ist, gebt das Öl hinzu und mischt noch einmal durch. Das Banchan für einige Zeit (min. eine Stunde) in den Kühlschrank stellen. Dann auf ein Schüsselchen geben und mit Reis servieren🙂
Das Banchan hält sich im Kühlschrank 1-2 Tage.

Ich hol mir jetzt noch eine Portion😀

And now to something completely different – Schmackofatz

Seit einiger Zeit treffen der Liebste und ich uns regelmässig mit Freunden um Serien zu gucken (Once upon a time haben wir erfolgreich abgehakt und mit GoT sind wir auch durch). Dabei wird immer gekocht und immer zuviel gegessen😉 Gestern wollte ich meinen Beitrag zum Thema „Okay, einen Happen nehme ich noch, dann ist aber wirklich Schluss!“ leisten und hab ein bisschen in meinem Kochbuch gekramt. Und siehe da, ich wurde fündig – ich wollte Dorayaki machen. Die kleinen Süßigkeiten stammen aus Japan und bestehen aus zwei Pfannkuchen, die in der Mitte mit süßer Azuki Bohnen Paste gefüllt sind. Das Rezept hatte ich ursprünglich von der Seite Nekobento; nach Rücksprache mit meiner hawaiianischen Tante (die mit einem Japaner verheiratet ist…lange Geschichte) habe ich das Rezept aber etwas vereinfacht. Für einen ersten Versuch würde ich aber immer das Nekobento Rezept empfehlen!

Dorayaki sind wirklich einfach zu machen – man trennt das Ei, und mixt das Eigelb mit den restlichen Zutaten außer der Anko Paste (die gibt es übrigens im gut sortierten Asialaden😉 Falls nicht – ich habe auch schon einige Internetshops damit gesehen,) bis eine cremige Masse entsteht. Dann wird das Eiweiß  zu Eischnee geschlagen und unter den Teig gehoben. (Hier ganz unorthodox mit einem Löffel – meine Küche ist leider noch nicht so gut ausgestattet wie ich es gerne hätte, aber es ging auch so ;))

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Anschließend gibt man etwa einen Löffel voll Teig in eine beschichtete Pfanne (idealerweise ohne Fett). Die Pfannkuchen müssen gar nicht geformt werden, sie dehnen sich von ganz allein aus und bekommen dadurch ihre runde Form.

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Sobald kleine Bläschen an der Oberfläche auftauchen einmal wenden und dann auf der anderen Seite noch einmal 20 Sekunden braten.

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Die Pfannkuchen gut auskühlen lassen. Anschliessend einen Teelöffel voll Anko nehmen (man kann grobe oder feine nehmen – ich persönlich mag die feine lieber…) und auf die Mitte eines Pfannkuchens setzen. Danach einen zweiten Pfannkuchen draufsetzen und rundherum etwas andrücken.

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Dann möglichst schnell verputzen, oder aufschneiden und im Internet damit angeben😉

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Guten Appetit!

Loveletter Convention 2013

Ich muss zugeben, ich war etwas baff, als ich damals die Einladung zur LLC 2013 erhielt. Zwar schreibe ich schon eine Weile erotische Romane mit Liebesgeschichten, aber mit der Schattenseherin ist mein erster paranormal romance Roman in einem großen Verlag erschienen. Ich dachte nicht, dass wirklich Interesse daran bestehen würde, wenn ich auf so einer Convention auftauche. Noch dazu, wenn Autoren der Größe Kerstin Gier, Jeanine Krock und Maya Banks ebenfalls vertreten sind.

Dementsprechend stand ich am 25.Mai auch vor dem Kulturhaus Spandau und war so nervös, wie schon lange Zeit zuvor nicht mehr. Auch wenn Jeanine mich im Vorfeld ganz lieb getröstet und ermutigt hatte, schlug mir das Herz doch bis zum Hals. Was, wenn niemand zur Signierstunde kommen würde? Oder zur Lesung? Oder beim Blind Date einfach enttäuscht aufstehen und weggehen würde? Oder, oder, oder…

Zum Glück hatte ich mich damals nur selbst scheu gemacht. Als ich an meinem ersten Panel teilnahm (Liebe und Lust), merkte ich, wie locker alle miteinander umgingen und wie freundlich der Ton sowohl zwischen Lesern als auch Autoren war. Auch wenn die Themen, die in den verschiedenen Panels diskutiert wurden durchaus auch ernsthaft waren, gab es doch immer etwas zu lachen, was unter anderem auch an Sandra Schwab lag, die wirklich wunderbar durch die Diskussionen geleitet hat.

Auch was die Signierstunde anging, hätte ich mir nicht soviele Sorgen machen müssen. Naja, eigentlich hätte ich anfangen müssen, mir Sorgen zu machen als ich die Menge an Leuten sah, die für die diversen Autoren und Bücher anstanden. So viele Menschen! Aber dank der tollen Betreuung durch die LLC Crew (unter anderem Ruth, die Sandra Henke und mich vor der Signierstunde so lieb mit Saft und Sekt versorgt hat) fühlte ich mich wirklich umsorgt und liebgehabt🙂

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So richtig toll wurde es dann aber, als die Signierstunde begann! Der Verlag hatte zum Glück reichlich Exemplare der Schattenseherin zur Verfügung gestellt und ich durfte viel davon unter die Leute bringen. Es war schön zu sehen, dass das Thema um meinen kleinen Inkubus wohl doch einige Leute interessiert und mit vielen davon hätte ich am liebsten noch weiter geschnackt, aber die Zeit war einfach zu begrenzt.😦 Nach der Signierstunde fiel mir zwar fast die Hand ab und ich hatte an meinem Sekt nur kurz genippt, aber das war es allemal wert gewesen! (Ich habe auch bis zum nächsten Tag geglaubt ich hätte nur eine Stunde am Tisch gesessen und signiert; in Wirklichkeit waren es aber zwei Stunden.)

Das Abendessen am Samstag muss ich dann krankheitsbedingt ausfallen lassen, dafür wollte ich am Sonntag aber wieder fit sein. Nervös war ich immer noch, vor allem, als ich mit meiner Lesung dran war, aber zu meiner Beruhigung war die Leselounge nicht leer, als ich rein kam und es ist auch niemand mitten während des Lesens heimlich gegangen😉

Das anschliessend stattfindende Blind Date, das ich mir mit Aileen P. Roberts und Corinna Bomann teilte, war für mich auch eines der persönlichen Highlights der LLC. Es war absolut inspirierend und schön mit Leuten über Bücher, das Lesen, Verlage und die eigenen Bücher reden zu können. Ich habe viel gelacht und schmolz vor Rührung fast dahin, als mir eine Leserin erzählte, dass sie die Schattenseherin am Vortag bei der Signierstunde bekommen und in der Nacht zur Hälfte durchgelesen hatte. Mir tat es um ihren Schlaf leid, aber mal ehrlich, was kann man sich als Autor mehr wünschen, als den Leser so sehr zu fesseln, dass er die Nacht vergisst? Eben😉

Anschliessend besuchte ich mit Freunden das Trends Panel und konnte dort einige sehr interessante Denkanstösse mitnehmen.

Nach einem kurzen Mittagessen mit den Mädels von Lyx und diversen Schreib- und Blogger Kollegen ging es dann auch ins Lyx Panel. Die Fragen der Zuschauer waren breit gefächert und mich persönliche freut ja sehr, dass es demnächst weitere Lyx Blankbooks geben wird. (Ich bin Notizbuch süchtig, ich gebs ja zu… ;))

Es wird noch eine Weile dauern, bis ich alle Erlebnisse, Eindrücke und Begegnungen verarbeiten werde (das Zusammentreffen mit Cherry Adair, das Paranormal Panel etc.), aber ingesamt war es ein wunderschönes Erlebnis. Ich muss immer noch lächeln, wenn ich nur daran denke!

In diesem Sinne – bis zur nächsten Tasche, äh, LLC😉

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