Werbung: Homepage!
03 Mar 2012 1 Kommentar
Sodelle, es gibt also endlich eine Homepage, die ich voller Stolz präsentieren darf: www.kerimaya.de
Auch Kira Maeda hat eine Homepage bekommen, zu finden unter www.seidenfessel.de
Und ein Extra Zuckerstück habe ich auch
Am 10.3. lese ich mit Tom Daut in den Vier Winden. Der Eintritt ist frei!
“Some more Tea, Mr. Orc?”
09 Feb 2012 3 Kommentare
in Alltag, Convention und Messen Schlagworte: Messen
Während ich noch fröhlich an meiner neuen Contemporary Erotika für Ullstein sitze (bzw. nicht so fröhlich – mein Privatleben macht mir gerade einen Strich durchs fröhlich sein) versuche ich gleichzeitig die Termine für die diesjährige Leipziger Buchmesse zu koordinieren. Falls also irgendwer noch Lust auf einen Kaffee auf der Messe hat, einfach “hier” schreien
Kommendes Wochenende bin ich dann in einer meiner Lieblingsstädte – Bööörlin! – und werde mich dort mit meinem Lieblingswebmaster zusammen setzen. Drückt die Daumen, dass dann endlich meine Homepages an den Start gehen (im Moment sieht es aber gut aus!).
Soviel zum kurzen Update. Weiteres spätestens im März
Es gibt keine schlechte Werbung? Von wegen!
22 Jan 2012 2 Kommentare
in Uncategorized Schlagworte: Kritik, Rezension
Es haben schon eine Menge meiner Kollegen darüber gebloggt, gefacebooked oder getweetet, aber ein bisschen Senf muss ich jetzt auch mal zur Rezensenten-Anpöbel Diskussion beitragen. Wer noch nicht mitbekommen hat, worum es geht, dem empfehle ich den zusammenfassenden Blogeintrag des Kollegen Tom Orgel: Vom Umgang mit Kritik oder den Beitrag von Lesekreis: Das wird teuer, Lady!
Es wird immer noch gerätselt ob besagter Herr Asht und der Roder Verlag mit dieser Aktion nur einen großen Marketing Gag ausspielen wollten, oder es tatsächlich ernst meinen. Angesichts des Blogs dieses Mannes, in dem er behauptet, viele Autoren erkaufen sich ihre Rezensionen (hallo? Ich kann kaum die Miete bezahlen!), und wer schlechte Rezensionen zu seinen Büchern verfasst, sei ohnehin nicht qualifiziert und nur neidisch weil er/sie nicht beim Roder Verlag angenommen wurde, bin ich wirklich geneigt zu glauben – der meint das ernst.
Und DAS erschreckt mich wirklich! Dieser Mann scheint wirklich zu glauben, dass da draussen eine groß angelegte Kampagne gegen ihn im Gange ist, initiiert von einer Rezensentin, die angeblich von seinem Verlag abgelehnt worden ist.
Genau: Rezensenten und ihre Blogs bringen uns Autoren nämlich ins Grab. Und deswegen müssen wir sie auch bestechen, ihnen schmeicheln und sie sonstwie günstig stimmen! Der Beweis? Herr Asht hat selbst verlauten lassen, dass er viel Zuspruch von anderen Autoren bekommen hat, die angeblich die Nase voll davon haben, Geschenke und Geld an “kriminelle” Rezensenten zu bezahlen, nur damit sie eine gute Kritik bekommen.
Im Ernst, schlechte Kritiken bekommt keiner gern und als Autor tut es weh, wenn man lesen muss, dass der Rezensent das eigene Buch nicht einmal beendet hat. ABER – das ist das Risiko wenn man veröffentlicht! Wir Autoren sind ein eitler Haufen, und das muss man auch einfach sein, wenn man seine Geschichte der Öffentlichkeit zugänglich machen will. Aber dann muss man einfach wissen, dass es dort draussen auch Menschen gibt, die mit unserer Geschichte nichts anfangen können. Die sie nicht mögen oder sogar sch… finden. DAS IST EINFACH SO! Da muss man dann einfach durch.
Angeblich verkauft sich sein Buch nun wie geschnitten Brot. Ich persönlich möchte kein Buch dieses Herrn lesen. Und auch keines aus dem Roder Verlag.
Sopa/Pipa und was das für uns heisst
19 Jan 2012 Hinterlasse einen Kommentar
in Uncategorized Schlagworte: Schreiben, SOPA
Jeder, der gestern im Internet seinen liebsten Webcomic/Wikipedia/sonstige Homepage in Sachen Spaß, Musik und Lebensqualität aufrufen wollte, fand meist eine schwarze Seite oder rote SOPA (Stop Online Piracy Act) Schilder vor. Damit sollte ein Zeichen gegen den Gesetzentwurf gegen Internet Piraterie gesetzt werden. Weitere Infos dazu HIER
Das Thema wurde schon oft und viel diskutiert und es gibt Befürworter, ebenso wie Gegner. Ich persönlich bin der Meinung (nur meine Meinung, reine Subjektivität!!!), dass das SOPA Gesetz ein hinrloser Rundumschlag ist, der im Endeffekt nur Firmen in die Tasche spielt.
Nicht dass wir uns hier falsch verstehen – ich bin kein Freund davon, sich wild aus dem Internet zu bedienen, einfach, weil ich als Autorin zu oft gesehen habe, dass man sich die eBook Versionen meiner Bücher kostenlos in irgendwelchen Foren runterladen konnte. Ich sitze an einem Buch zwischen 3 und 6 Monate, und es tut schon weh, wenn diese Arbeit dann einfach nicht genug respektiert wird und Leute sie einfach, ohne über die Konsequenzen für den Autor nachzudenken, zum Download ins Netz stellt.
Aber ein Gesetz wie SOPA setzt nicht an dieser Stelle an. Es werden hunderte von Webseiten in Mitleidenschaft gezogen, viele davon kreative Arbeiten von Menschen, die sich als Künstler, Musiker, Autoren o.ä. zeigen wollen. Würde SOPA in Amerika durchgesetzt, würde mir sehr viel Input aus dem Netz verloren gehen, und es würde immer noch Seitenbetreiber geben, die meine Bücher als Raubkopie ins Netz stellen. Damit ist mir absolut nicht geholfen.
Hoffen wir also einfach, dass im Senat richtig entschieden wird und Deutschland so einen Irrsinn nicht ins Auge fasst (angesprochen wurde es ja schon mehrmals…)
Frohe Weihnachten oder Ist da noch wer?
21 Dez 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Veröffentlichung, Wie ein Buch wächst Schlagworte: Drachen, Incubus, Schreiben, Veröffentlichungen
Oh Gott, es ist nicht wirklich schon knapp drei Monate her, seit ich das letzte Mal gebloggt habe? Soviel dann zum regelmässigen bloggen *hust* Aber noch ist ja nicht alles verloren, und ich habe zumindest für 2 1/2 Monate eine Ausrede: Ich war in Asien unterwegs, genauer gesagt in Hong Kong, Südkorea und Japan.
Als Ergebnis quillt mein Kopf nun über vor Ideen, auch wenn die sich noch etwas gedulden müssen. Im Augenblick stehen noch drei große Projekte an, mit denen ich mich noch vergnüge. Zu allererst natürlich der Incubus, der Ende des Jahres seinen Abgabetermin hat, damit er Mitte 2012 auch wie versprochen in den Läden liegen kann. Ein Pseudonym steht mittlerweile auch fest – Nina Hunter. Was haltet ihr davon? ![]()
Dann darf ich natürlich meine Blood Dragon 02 nicht vergessen! Diesmal wird Radu Hauptperson sein, und ich darf verraten, dass der Gute sehr viel mehr auf dem Kasten hat, als man bisher vermuten durfte. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr es mir ind en Fingern juckt, die Schlüsselszenen in diesem Buch zu schreiben. Hach ![]()
Und bis Februar hat auch mein neuer Erotikroman bei Ullstein Abgabe.
Wenn ich mir das so anschaue, sollte ich für die kommenden Wochen Schlaf erst einmal ersatzlos streichen. Und sowas nennt sich besinnliche Weihnachtszeit.
Egal – ich wünsche euch auf jeden Fall ruhige Festtage im Kreis eurer liebsten Menschen und einen unfallfreien Rutsch ins neue Jahr. Bleibt mir bloss gesund, munter und neugierig. Wir lesen uns im Januar
Kurzes Lebenszeichen und Werbung
16 Aug 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Lesung, Werbung Schlagworte: Interview, Triskelion
Meine Güte, ich bin derart vergraben in Arbeit, dass ich nur noch gelegenlich die Nasenspitze heben und hervorschauen kann. Was muss sich die Arbeit auch immer am Ende des Jahres knubbeln???
Aber dafür hat sich im Netz einiges getan
Meine Kollegin Aveleen Avide hat ein Interview mit mir geführt, das einmal kreisum führte *gg* Aveleens Interview
Auf der Feencon hat André Wiesler mich auch genötigt…öhm, ich meine natürlich, freundlich darum gebeten, etwas aus Triskelion – Grenzgänger vorzulesen, und hat gleich ein Podcast Interview mit mir geführt. Beides ist hier zu finden: Wiesler and Friends
Ein Best of und eine Lesung
26 Jul 2011 1 Kommentar
in Convention und Messen, Lesung, Veröffentlichung Schlagworte: Incubus, Messen, Triskelion, Veröffentlichungen
Als Autor ist man zwangsläufig in einer Liebesbeziehung mit seinem eigenen Buch. Das heisst, man kommt irgendwann in dieser Beziehung an einen Punkt, an dem man dem anderen die Pest an den Hals wünscht (dieser Zustand trifft meist irgendwo zwischen der Bearbeitung und dem zweiten Lektoratsgang ein).
Umso schöner ist es, wenn Leser das wiederfinden, was dem armen Autor bei der ganzen Bearbeitung verloren gegangen ist: dieses Besondere, das das Buch ausmacht, und den Spaß, den das Ganze macht. Im Fall von Triskelion-Grenzgänger war das Ka, von Happy End Bücher. Sie hat für das Magazin der Webseite tatsächlich eine SatzesLust-Liste zusammengestellt!
Was genau da drin steht, und was sie vom Buch hält kann man sich hier durchlesen: Happy End Bücher Magazin
Und wo wir gerade bei Grenzgänger sind: Am kommenden Samstag (30.07.) lese ich auf der Feencon aus Grenzgänger und *trommelwirbel* auch einen Auszug aus meinem Incubus, der im Sommer 2012 bei Heyne erscheint.
Weitere Infos findet ihr auf der Feencon Webseite.
Autorin trägt ihre müden Augen in die Mayersche
19 Jul 2011 6 Kommentare
Als ich damals anfing mit dem Schreiben, hab ich immer gesagt: “Ich möchte irgendwann mal mein Buch mit meinem Namen darauf in der Buchhandlung sehen.” Mission accomplished ![]()


Schreibwettbewerb Druckstellen
12 Jul 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Links und Infos, Werbung Schlagworte: Aktionen
An dieser Stelle mal ein Aufruf in nicht eigener Sache
Es gibt einen neuen Ruhrgebiets Schreibwettbewerb vom Klartext Verlag und Till Beckmann. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Unbedingt teilnehmen!
Klartext Verlag, Ruhr-Universität Bochum und Revierbuch präsentieren:
2. Ruhrgebiets-Literaturwettbewerb
Themenstellung:
“Leb im Ballungsgebiet, das an Druckstellen wie Fallobst aussieht.”
Was kann über die Druckstellen des Ruhrgebiets erzählt werden? Welche Hoffnungen, Ängste oder Träume haben die Menschen, die die Druckstellen dieses Ballungsgebiets bewohnen?
Wollen die nachkommenden Generationen dort nur noch schnell wegziehen, oder sind die Druckstellen besonders lebens- und liebenswert? Wie lebt es sich in den Städten, Stadtteilen und Siedlungen, die scheinbar “abgehängt” sind? Wie sieht die Zukunft dieser Gebiete aus?
In den Beiträgen sollen auch die Druckstellen der Gesellschaft thematisiert werden. Wo sind Druckstellen im zwischenmenschlichen Miteinander, im Miteinander der unterschiedlichen Kulturen und verschiedenen Lebensmodelle?
Wo sind die Druckstellen im Miteinander der Generationen?
Sind Druckstellen nur Altlasten, oder wichtig für die Identität?
Die Begriffe soll von den Autoren/innen weit gefasst werden. Ein freier, spielerischer Umgang mit der Themenstellung ist ausdrücklich erwünscht.
Formalia:
Wir freuen uns über jeden Text: Gedicht, Kurzprosa, Erzählung, Kurzgeschichte, Reportage, Interview, Essay, Brief, Tagebucheintrag, Anekdote u.v.m.
Die Einsendungen sollten folgende Kriterien erfüllen:
-Der Text muss unveröffentlicht sein.
-Maximale Textlänge: 6 DinA4-Seiten, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5.
-Der Text darf nicht mit Namen gekennzeichnet sein, zusätzlich sollte eine Kurzbiografie (max. 10 Zeilen) eingereicht werden.
-Pro Teilnehmer darf nur ein Text eingereicht werden.
EINSENDESCHLUSS: 01. November. 2011
Einsendungen bitte an: Kathrin Butt, Klartext Verlag, Heßlerstr. 37, D-45329 Essen.
Oder per Mail an: butt@klartext-verlag.de.
Preise:
Der 2. Ruhrgebiets-Literaturwettbewerb ist mit 1000 Euro dotiert.
1. Platz: 500 Euro
2. Platz: 300 Euro
3. Platz: 200 Euro
Ausgewählte Texte erscheinen in einer Anthologie beim Klartext-Verlag. Die Preisverleihung und die Buchpräsentation finden im Februar 2012 statt.
Im Anschluß an die Preisverleihung startet die große Ruhr-Lit. Lesetour die uns durch alle 53 Revierstädte führen soll. Schauspieler/innen, Hörbuchsprecher/innen, Musiker und Kulturschaffende werden Texte aus der Anthologie in szenischen Lesungen darbieten.
Alle Informationen zum Wettbewerb, zur Jury, zu den Stationen der Lesetour und zur Buchveröffentlichung findet ihr unter:
www.druckstellen.info oder http://www.facebook.de/druckstellen
Neue Erotik, neuer Blog
02 Jul 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Convention und Messen, Incubus, Lesung, Werbung Schlagworte: Allgemein, Drachen, Incubus, Schreiben, Triskelion
Es herrschte mal wieder Funkstille, was aber u.a. an diversen reisen quer durch Deutschland und mangelndem Internet lag
Allerdings hat sich auch etwas getan.
Für alle Leser, die wegen meiner erotischen Romane hier sind, gibt es jetzt einen neuen Blog zu Kira Maeda: Seidenfessel Infos zu Seidenfessel, der Blood Dragon Trilogie und allem drumherum sind ab jetzt dort zu finden.
Ebenfalls als News: Auf der Feencon werde ich aus Triskelion: Grenzgänger und dem Incubus lesen. Weitere Infos findet ihr hier: Feencon
Ansonsten kann ich nicht allzuviel Neues verkünden, da ich Schreibtechnisch gerade wirklich ranklotzen muss. Der Incubus soll in zwei Monaten fertig sein, Blood Dragon 02 möchte ich auch starten, und das große Geheimprojekt T muss auch bald in Angriff genommen werden. Viel zu tun? Aber ja. Will ich es anders haben? Ganz sicher nicht
